@fraeulein_tessa: „Ich hätte gern eine lautere Stimme“

Teresa spricht ruhig und überlegt und bereits im Warm-Up zu diesem Portrait mit einer Offenheit, die mich überrascht. Schließlich kennen wir uns bis zu diesem Zeitpunkt nicht persönlich – den klassischen Smalltalk zum Warm-Up lässt sie aus und überrumpelt mich ein wenig. „Ich werde so themen-überdrüssig, das ist beim Feminismus genauso. Man spricht in meinen feministischen Kreisen gerade vom ‚feminist burnout’ – das ist mir bei den Digitalthemen auch passiert. Dass ich keinen Bock mehr habe und mal wirklich was anderes machen will.“

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Teresa M. Bücker in der Portraitzentrale

Coming up: @fraeulein_tessa in der Portraitzentrale

Hallo hallo, liebe Portrait-entwöhnte Welt! Nach langer, langer Zeit rührt sich wieder etwas in der Portraitzentrale – aktuell schreibe ich ein Portrait über Teresa M. Bücker, bei Twitter bekannt unter @fraeulein_tessa.

Dieses Mal gibt es eine Neuerung: Ich lasse Tessa zu Wort kommen – via Soundcloud. Hier mal als einen Soundclip als Teaser:

Mehr dazu am kommenden Sonntag vormittag – voraussichtlich.

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Christoph Keese: exakt positioniert mit einem Hang zur Unschärferelation

Was haben Quantenphysik, Indianerspiele, Leistungsschutzrecht, Gladiatoren, Anonymous, Thomas Mann und Beethoven-Sonaten gemeinsam? Sie alle berühren Christoph Keese (48), Konzerngeschäftsführer Public Affairs der Axel Springer AG und Privat-Blogger unter presseschauder.de. Das Leistungsschutzrecht ist auf der tagesaktuellen Agenda und ich schicke voraus, dass es bei diesem Portrait keine zentrale Bedeutung haben soll. „Zum Glück“, entgegnet Keese.

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Portrait Christoph Keese

James and Zoë – überlin: “Berlin has slightly ruined us for other cities”

Zoë und James beeindrucken mich schon vor unserem persönlichen Kennenlernen mit dem animated .gif-Avatar ihres Twitteraccounts @uberlinblog, bei dem Logo und Portraits der beiden in einer Slideshow durchwechseln. Tricky. Diese kleine Finesse, ein technisches Augenzwinkern, passt sehr gut zu dem britischen Paar. Ihr Leben hier in Berlin dreht sich seit ihrer Ankunft Ende 2010 um die Kreation des sehr lesenswerten überberlin Blogs. Selten schrill, sondern eher auf leisen Sohlen. Sehr unterhaltsam, vor allem wenn beide persönlich darin auftreten.

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James und Zoe Glazebrook im Profil

meedia Lesetipp die Zweite

Große Freude heute wieder über den meedia-Lesetipp zum Portrait von Don. Sehr schön, ebenso wie gestern bereits die dritte Erwähnung bei rivva.de.

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meedia 20120416

Don Dahlmann: Der Non-Don des deutschen Netzes

Don Dahlmann spricht in der Portraitzentrale über seine Hobbies Schmorgerichte, Motorsportwochenenden und Fotografie. Er vermisst in der Netzgemeinde zuweilen differenzierte Diskussionen und beäugt das verbale Draufhauen bei Twitter kritisch. Er führt einen langen Monolog über Populismus: demnächst erwartet er im öffentlichen Diskurs einen markanten, noch nicht namentlich bekannten Rechtspopulisten mit guter Vernetzung – als Gegenpol zu den gut aufgestellten Linkspopulisten. Und hat er aufgeräumt, „aber nicht extra für unser Gespräch“.

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Hier kocht der Don

Erwähnung in meedia.de-Newsletter vom 19.3.2012

Heute hat die Redaktion von meedia.de das Portrait von Jan-Uwe Fitz aka @Vergraemer als Lesetipp aufgenommen – und damit steht die Portraitzentrale in einer Reihe mit Cicero.de und Spiegel Online – große Freude!

Hier der Screenshot aus dem Newsletter – diese Lesetipps scheinen auf der Seite von meedia.de selbst nicht zu erscheinen – ich habe sie zumindest nicht gefunden.

Toller Buzz – wieder eine Erwähnung bei rivva.de!

 

 

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meedia.de Lesetipp vom 19. März 2012

Jan-Uwe Fitz: “Es ist auch ein Kampf, dieses Twitter-Ding”

Die Verabredung mit Jan-Uwe Fitz zu treffen ist schwierig. Portrait – schöne Idee, aber eine Homestory? Nicht so gern. Vielleicht an die Orte der Lesungen, ins Berliner 4010 oder St. Oberholz?  Lieber doch nicht – da sitzt die digitale Bohème, der er sich nicht zugehörig fühlt. Am liebsten im Speisewagen der Bahn. Oder gleich in der zweiten Heimat Limburg. Zu aufwendig? Verständlich. Während die Vorbereitung des Treffens einen hohen Komplexitätsgrad erreicht, ist das Gespräch mit dem Erschaffer des @Vergraemer absolut unkompliziert und sehr auf den Punkt. Der letzte Plan, sich in der DB Lounge am Berliner Hauptbahnhof zu begegnen, kippt aufgrund der vergessenen Bahncard des Autors. Wir sitzen im McCafé.

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Rampenlust trotz Menschenangst: Jan-Uwe Fitz

Heiko Hebig: “Die Dinge passieren einfach”

„Wir müssen WIRKLICH los“, drängelt Heiko an diesem Samstagvormittag in seiner neuen Wohnung in Hamburg. Ich rupfe schnell mein Mikro aus dem iPhone, und bevor ich noch ein paar Impressionen aus den neuen Räumen oder die gemütlich illuminierten Ikea-Kerzen fotografieren kann, sind sie schon ausgepustet. Wir lachen darüber, und freundlicherweise wird @heiko sie natürlich irgendwann noch posten. Jetzt muss er los zum Zug. Nach Berlin, für einen Termin am Nachmittag. Abends geht’s wieder zurück. Willkommen in der Welt von Heiko Hebig.

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Heiko Hebig: Los, noch mal

Paul Fritze: Nicht nur online ein echter Social

Paul serviert uns eine Selleriesuppe, die überraschenderweise nicht nach Sellerie schmeckt. Ich frage nach, woran das liegt. „Das Stechende des Selleries kriegst Du mit Essig weg. Und dann ist da noch geräuchertes Chillie dran – kaum scharf, bisschen Säure, dann geht das auseinander.“ Ein erster, wertvoller Küchentipp frei Haus von Paul Fritze an dessen Esstisch, an einem Mittwoch abend in seiner Wohnung in Schöneberg. Ich höre mich sagen: „Das ist tatsächlich wie ein Teppich.”

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Paul Fritze, mit einer Rollin Restaurant Tasse
© Wordpress Rockwell
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